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Foto: © geralt/Pixabay

Wieso landen Katzen immer auf ihren Pfoten?

Vorneweg gesagt: Katzen landen nicht immer auf ihren Pfoten. Aber meistens. Das liegt daran, dass die Katze bei einem plötzlichen Fall ihren Körper um 180° wenden kann. Das geht von vorne nach hinten. Die Katze richtet den Blick immer nach unten, dann steuert sie den Rest des Körpers mit Hilfe ihres Schwanzes. Jedoch braucht das seine Zeit. So ist es wahrscheinlicher, dass eine Katze einen Fall aus 15 Metern eher ohne Verletzungen überlebt als aus 5 Metern. Ob sie ohne Schmerzen davon kommt, kann man nie sagen.

Weshalb sind die Tasten an der Tastatur angeordnet, wie sie sind?

Es hat sich ein bestimmtes System der Tastaturbelegung durchgesetzt, im deutschen Sprachraum die so genannte QWERTZ-Tastaturbelegung. Der Name ergibt sich aus den ersten sechs Tasten der obersten Buchstabenreihe. Das Ziel war es, die am häufigsten benutzten Tasten weit auseinander zu bringen. Denn wenn diese nah beieinander gewesen wären, hätten sich die jeweiligen kleinen Hämmerchen der damaligen Schreibmaschinen sehr oft verhakt. Das hätte vermutlich viele Schreiberlinge langsam, aber sicher zur Weißglut getrieben...

Warum jucken Mückenstiche?

Verantwortlich für die roten Hubbel auf unserer Haut sind die Weib-chen der Stechmücken. Diese brauchen unser Blut für die Aufzucht ihres Nachwuchses. Wenn die Mücke uns sticht, will sie, dass unser Blut schön flüssig bleibt. Bei Kontakt mit Sauerstoff würde es ver-klumpen (Blutgerinnung) und nicht mehr durch den Rüssel der Mücke passen. Deshalb spritzt sie Speichel in die Einstichstelle. Im Speichel ist Heparin, ein besonderer Stoff, der verhindert, dass das Blut verklumpt. Darauf „antwortet“ unser Körper mit einer allergischen Reaktion. Der körpereigene Stoff Histamin sorgt dafür, dass sich die Haut rötet, anschwillt und anfängt zu jucken. Wir sind quasi allergisch auf Mückenspeichel.

Wieso ist der Himmel morgens und abends rot?

Bei der Entstehung von Morgen- und Abendrot sind physikalische Effekte im Spiel. Die Sonne sendet weißes Licht auf die Erde. Das setzt sich aus allen Farben des Regenbogens zusammen. Welche Farbe wahrgenommen wird, hängt davon ab, welches Licht ins Auge gelangt. Wenn die Sonne mittags senkrecht über der Erde steht, müssen die Strahlen nur einen kurzen Weg zurücklegen. Dadurch kommt das kurzwellige, blaue Licht besser durch, der Himmel wirkt blau. Steht die Sonne morgens und abends jedoch tiefer, kommt das langwellige, rote Licht zum Tragen und das blaue Licht wird stärker abgelenkt – wir sehen Morgen- oder Abendrot.

Von Yannick Albert




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