Goethegymnasiasten Vierte

Beachvolleyballer des Rutheneum Gera verpassen das Treppchen

Beim Beachvolleyball-Landesfinale im bundesweiten Wettbewerb "Jugend trainiert für Olympia" hat das Geraer Goethegymnasium in der Wettkampfklasse 3 den vierten Platz unter fünf Mannschaften belegt. Zur Aufgebot von Sportlehrerin Heike Szallies gehörten auf der Beachanlage im Sportkomplex Vollersdorfer Straße je vier Jungen und vier Mädchen. Robin Flögel, Peter Matuschek, Peter Schweinitz, Konstantin Schulze, Helena Szallies, Lili Hofmann, Theresa Büttner und Sophie Papzyk taten ihr Bestes, um im Wettstreit mit dem Pierre-de-Coubertin-Sportgymnasium Erfurt, dem Herdergymnasium Nordhausen, dem Sulzberger-Gymnasium Bad Salzungen und dem Friedrich-Schiller-Gymmasium Weimar bestehen zu können. Gespielt wurde im Modus Jeder gegen Jeden, wobei drei Partien (Jungen, Mädchen, Mixed) zu einem Aufeinandertreffen gehörten. Während die Mädchen, die beim Geraer Volleyballclub regelmäßig im Wettkampfbetrieb stehen und bei Landesmeisterschaften zu Medaillenehren kamen, gut mithielten, mussten die Jungen über vier Niederlagen ohne Satzgewinn quittieren. Die Mädchen mussten sich nur dem Erfurter Sportgymnasium mit 0:2 beugen, gewannen aber gegen Weimar (2:1), Nordhausen (2:0) und Bad Salzungen (2:0). Somit musste die Entscheidung drei Mal im Mixed fallen. Doch nur gegen Bad Salzungen hatten die Goethegymnasiasten das bessere Ende für sich und behielten mit 2:1 Sätzen die Oberhand. Dagegen wurde gegen Nordhausen mit 1:2 und gegen Weimar mit 0:2 verloren. Für das Bundesfinale qualifizierte sich das Pierre-de-Coubertin-Sportgymnasium Erfurt ohne Niederlage. Die Plätze zwei und drei gingen an Weimar und Nordhausen.
Bildunterschrift
Auf Platz vier landen die Beachvolleyballer des Geraer Goethegymnasiums/Rutheneum seit 1608 beim Landesfinale Beachvolleyball im bundesweiten Schulwettbewerb "Jugend trainiert für Olympia". Foto: Jens Lohse