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01.3.2020 Beitrag teilen Beitrag teilen: Instanz: https://OK Link wurde kopiert!


Foto: © Afshad/Pixabay

Der Ramadan (arab. „Der heiße Monat“) ist bekannt als der Fastenmonat im Islam, doch woher stammt die Tradition, und warum wird auch in vielen anderen Religionen gefastet?

Muslime glauben daran, dass der Koran die Botschaft Gottes an sie ist. Diese Botschaft beinhaltet einige Gebote, wie sie z.B. auch Christen oder Juden in ihren heiligen Schriften finden. Eines der Gebote im Islam besagt, dass alle Muslime einmal im Jahr für mindestens 30 Tage fasten sollen. So darf man in dieser Zeit nur nach Sonnenuntergang und vor Sonnenaufgang essen und trinken.

Während des Ramadans sollen die Menschen ihre Lebensweise überdenken und vielleicht verändern, z.B. mehr auf gesunde Ernährung achten oder sich zurück auf die Familie besinnen, mit der man dann immer nach Sonnenuntergang zu Abend essen kann. Fast alle Religionen fasten, weil man sich in dieser Zeit zurück auf seinen Glauben besinnen und Buße tun soll für die Sünden, die man begangen hat.

Aber beim Fasten sollen die Menschen nicht nur ihren Konsum minimieren, sondern auch Gutes für andere tun, zum Beispiel für wohltätige Zwecke spenden oder arme Menschen einmal zum Essen einladen.

Gefastet wird, seit es die jeweilige Religion selbst gibt; und bis heute gibt es genügend gute Gründe – auch wenn man nicht Angehöriger einer Religion ist – einen Monat lang zu fasten und auf Dinge zu verzichten, die normalerweise selbstverständlich sind.

Dabei geht es nicht nur um Nahrung; auch Alkohol, Nikotin oder soziale Medien kann man fasten. Dabei merkt man nämlich erst einmal, wie abhängig man von diesen Dingen gewesen ist und vielleicht nach dem Fasten nicht mehr ist.

Deshalb ist Fasten für viele eine perfekte Möglichkeit mit dem Rauchen aufzuhören oder ihren Social-Media-Konsum einzuschränken.

Von Jonas Mohamed



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